Im Winter ist der ruhende Rasen extrem empfindlich und anfällig für Schäden durch äußere Einflüsse. Daher ist es notwendig, Rasenschutzschilder aufzustellen, die Kontrollen zu verstärken und übermäßiges Betreten durch Fußgänger sowie Überfahren durch Fahrzeuge strengstens zu verhindern. Wird der oberirdische Teil des Rasens während der Winterruhe durch Betreten und Überfahren abgenutzt, friert der unterirdische Teil ab und stirbt ab, was das rechtzeitige Austreiben im nächsten Jahr beeinträchtigt. Mit steigenden Temperaturen treiben einige Rasenpflanzen aus und der Rasen beginnt zu wachsen. Besonders gefährlich ist das Betreten des Rasens, das unbedingt vermieden werden sollte, da es zu Bodenverdichtung und kahlen Stellen führt.
Fassen Sie die Rasenpflege und -instandhaltung zusammen und erstellen Sie eine umfassende Statistik über den Arbeitsaufwand, Pflanzenschutz, Düngung, Beregnung, Mähen, Unkrautbekämpfung und sonstige anfallende Arbeiten. Vergleichen Sie die Ergebnisse mit dem ursprünglichen Plan, um festzustellen, welche Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind und welche verbessert werden müssen, damit die Pflege weiter optimiert werden kann. Erstellen Sie auf Grundlage der Vorjahresergebnisse einen Jahresproduktionsplan und ein Budget, beschaffen Sie Materialien, Pflanzenschutzmittel, Düngemittel, Geräte, Anlagen usw., planen Sie den Personaleinsatz und setzen Sie die diesjährigen technischen Maßnahmen um. In trockenen Gebieten mit starkem Wind und Sand, insbesondere bei Rasenflächen, die im selben Jahr angelegt wurden, sollte weiterhin frostsicheres Wasser zugeführt werden. Zu dieser Zeit sind die Bewässerungstemperaturen niedrig. Um Eisbildung zu vermeiden, sollte die Bewässerung an sonnigen Tagen zwischen 10 und 15 Uhr erfolgen, damit der Boden das Wasser schnell aufnehmen kann. Diese Arbeiten sollten vor dem Temperatursturz abgeschlossen sein, damit das Wasser rechtzeitig nachgefüllt werden kann.
Zusätzlich zu den oben genannten Maßnahmen zum Schutz derruhender RasenAußerdem ist es notwendig, Düngemittel sachgemäß anzuwenden, Kälte und Brände zu vermeiden.
Im Winter, wenn der Rasen ruht, kann eine bestimmte Menge organischer Dünger ausgebracht werden, um die Bodenstruktur zu verbessern, die Aktivität nützlicher Mikroorganismen im Boden zu fördern, die Bodentemperatur zu erhöhen, die Bodenfruchtbarkeit zu steigern und Krankheiten vorzubeugen. Dabei sollten die lokalen Klimafaktoren berücksichtigt und die Düngung an die jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden. Beim Düngen ist auf eine gleichmäßige Verteilung zu achten, um fleckenartiges Düngen zu vermeiden. Der Rasen sollte vor dem Düngen gemäht und anschließend sofort bewässert werden, um Verbrennungen vorzubeugen.
Später im Herbst angelegte oder eingesäte Rasenflächen können mit Vliesstoffen, Plastikfolien, Pflanzenasche oder Stroh abgedeckt werden, um sie während der Winterruhe vor Kälte- und Frostschäden zu schützen. In dieser Phase vergilbt der Rasen allmählich und ist besonders in dicht besiedelten Gebieten leicht entzündlich. Neben einem sorgfältigen Rückschnitt vor dem Winter und dem Entfernen der dichten Grasnarbe sollten auch abgestorbene Äste und Blätter vom Rasen entfernt werden. Diese leicht entzündlichen Materialien können leicht Brände verursachen.

Wasser ist die Quelle des Lebens, und der Rasen bildet da keine Ausnahme. Selbst wenn der grüne Rasen in der Trockenzeit etwas mitgenommen aussieht, erwacht er nach dem Regen wieder zum Leben und schenkt uns frische Luft und ein Gefühl der Verbundenheit mit der Natur.
Für einen perfekten Rasen ist regelmäßiges Wässern unerlässlich, besonders in der Trockenzeit oder in Gebieten mit weniger als 1000 mm Niederschlag. Zweimal wöchentlich sollte gegossen werden, im Sommer ist der Wasserbedarf höher. Jede Bewässerung sollte den Boden bis in eine Tiefe von 15 cm durchfeuchten.
Die beste Zeit zum Bewässern ist zwischen Mittag und Abend, da das Gießen mittags zu Verbrennungen auf dem Rasen führen kann und abends die Rasenfläche anfälliger für Krankheiten ist. Allerdings sollte man nicht zu viel Wasser verwenden, da Staunässe die Wurzeln des Rasens ersticken und faulen lässt.RasenentwässerungDie Arbeiten müssen sorgfältig ausgeführt werden. Im Allgemeinen wird beim Anlegen des Wurzelrasens ein Gefälle von 2 % für die Entwässerung eingehalten. Die Entwässerung kann auch mithilfe von Drainagerohren oder unterirdischen Gräben erfolgen.
Veröffentlichungsdatum: 30. Dezember 2024