Nach Marktanalysen geht hervor, dass die meisten Rasenflächen auf Golfplätzen im Süden meines Landes aus Bermuda-Gras-Hybriden bestehen. Jedes Golfloch gliedert sich in vier Hauptbereiche: Abschlag, Fairway, Hindernisbereich und Lochbereich. Die Rasenqualität im Lochbereich ist dabei am höchsten.RasenIm Bereich des Bohrlochs müssen folgende Punkte beachtet werden:
Zunächst zum Mähen: Um einen zufriedenstellenden Abschlag zu erzielen, muss die Grashöhe zwischen 3 und 6,4 mm liegen. Wenn also jemand täglich spielt, muss der Bereich um die Löcher jeden Tag gemäht werden, bevor die Spieler den Platz betreten, es sei denn, es regnet.
Zweitens, Bewässerung: Durch häufiges Mähen bilden die Pflanzen flache Wurzeln, wodurch sie weniger Wasser aus dem Boden aufnehmen können. Der Boden unter den Löchern ist zudem sandig und speichert Wasser schlecht. Um den Rasen in diesem Bereich gesund zu erhalten, muss er daher regelmäßig bewässert werden. An heißen und trockenen Mittagstagen sollte er einige Minuten lang besprüht werden. Die Bewässerung erfolgt abends, wenn der Golfplatz nicht bespielt wird.
Drittens, Lochwechsel: Die Position des Lochs im Bereich des Lochs sollte mehrmals wöchentlich gewechselt werden. Die genaue Häufigkeit hängt vom Grad der Beanspruchung und Abnutzung des Rasens um das Loch herum ab, um eine übermäßige Beschädigung des Rasens zu vermeiden.

Viertens, Düngung: Je nach Wachstumsbedingungen, Bodenbeschaffenheit, Klima, Düngemittelart und anderen Faktoren werden pro Monat und 100 Quadratmeter Rasenfläche etwa 0,37–0,73 kg Stickstoffdünger benötigt. Die Menge an Phosphor und Kalium wird anhand der Ergebnisse einer Bodenanalyse bestimmt.
Fünfte,Bohren und BelüftenDer Boden sollte mindestens einmal jährlich gebohrt oder tief aufgelockert werden, um die Belüftung des Wurzelsystems zu verbessern.
Sechstens, Bodenverbesserung: Durch das Einarbeiten von Bodenverbesserungsmaterial in die abgestorbene Grasschicht auf der Bodenoberfläche kann deren Zersetzungsrate erhöht und der Rasen geebnet werden. Üblicherweise wird Sand verwendet, und zwar in einer dünnen Schicht alle drei bis vier Wochen.
Siebtens, Schädlingsbekämpfung: Viele Krankheitserreger und Insekten können den Bereich um das Loch stark schädigen, und selbst geringfügige Schäden können die Qualität des Balls in diesem Bereich vorübergehend beeinträchtigen. Sobald Schädlinge und Krankheiten deutliche Symptome zeigen, sollten umgehend geeignete Schädlingsbekämpfungsmittel gesprüht oder ausgebracht werden.
Nach Beginn des Sommers leidet der Rasen in der kühleren Jahreszeit unter anhaltender Trockenheit und Hitzestress. Er verfällt in eine Ruhephase, die sich durch eine deutliche Verringerung der Lebensaktivität und einen Wachstumsstopp äußert. Die Pflanzen überleben jedoch, was viele Rasenbesitzer vermeiden möchten. Die Wahl hochwertiger Grassamen aus Chunyin kann die Stressresistenz des Rasens effektiv verbessern.
Veröffentlichungsdatum: 03.12.2024