Bunker spielen eine entscheidende Rolle für die Nutzung von Golfplätzen und sind unverzichtbar. Die Pflege des Bunkerrasens beeinflusst direkt das Landschaftsbild des gesamten Golfplatzes, und die Pflege der Sandoberfläche wirkt sich unmittelbar auf die Qualität des Golfballs für die Gäste aus. Ein gut gepflegter Bunker sorgt für mehr Spielvergnügen und ein natürlicheres Erscheinungsbild. Im Folgenden habe ich einige Hinweise zur täglichen Pflege von Bunkern zusammengefasst und mit Experten und Kollegen geteilt.
一. Die Funktion des Sandkastens
Ein Bunker bezeichnet einen Hindernisbereich, der durch Entfernen von Rasen und Erde, Ersetzen dieser Stellen durch Sand oder sandähnliche Materialien und anschließendes Formen zu einer konkaven Form entsteht.
Die Funktionen des Bunkers sind: ① Er dient als Hindernis und erhöht so den Schwierigkeitsgrad beim Golfspiel; ② Er verleiht dem Golfplatz einen abwechslungsreichen und farbenfrohen Landschaftseffekt; ③ Er zeigt die Richtung des Balls an.
II. Allgemeine Anforderungen an Sandgruben
1. Höhe der Bunkerkante: Die Höhe der Bunkerkante beträgt im Allgemeinen 4–125 Pixel. Die Schnittfläche sollte sauber und die Linien glatt sein.
2. Dicke des Bunkersandes: Die Dicke des Bunkersandes beträgt im Allgemeinen etwa 375px.
3. Platzierung vonSandrechenDie Sandrechen sollten nahe am Bunkerrand platziert werden, mit den Zinken nach unten und dem Rechenkopf zum Grün. Sie sollten leicht zugänglich und gleichmäßig verteilt sein. Die Anzahl der benötigten Sandrechen richtet sich nach der Bunkergröße.
4. Anforderungen an Bunkersand: Die richtige Sandwahl beeinflusst die Qualität des Schlags. Der Sand muss eine einheitliche Farbe haben. Die Korngröße sollte idealerweise zwischen 0,25 und 0,50 mm liegen (ca. 60–70 %). Es empfiehlt sich, den Sand zu sieben. Zu feiner Sand kann die Drainage beeinträchtigen. Die Sandkörner sollten eher polygonal als rund sein, da polygonaler Sand eine festere Oberfläche bietet, während runder Sand rutschig ist, leicht verweht wird und beim Stehen einsinkt.
5. Anforderungen an die Sandoberfläche: Die Sandoberfläche muss dem Gelände des Bunkers entsprechend eben sein und darf keine Wellen oder Unebenheiten aufweisen. Der Sand muss gleichmäßig und sauber sein und darf keine Unkräuter oder Grasschnittreste enthalten.

III. Vorsichtsmaßnahmen für die tägliche Rasenpflege in der Nähe von Sandgruben
1. Den Rasen neben dem Sandkasten bewässern
Die Rasenfläche neben dem Bunker weist ein starkes Gefälle und viele Unebenheiten auf. Eine gründliche Bewässerung ist daher schwierig. Zusätzlich sollte eine künstliche Zusatzbewässerung eingesetzt werden, und die Unebenheiten am Bunker müssen gegebenenfalls manuell gebohrt werden.
2. Rasenmähenneben der Sandgrube
Der Rasen neben dem Bunker sollte gepflegt und klar abgegrenzt sein. Die Bunkerkante sollte rund und eben sein, ohne Unkraut oder kahle Stellen. Die empfohlene Schnitthöhe neben dem Sandkasten beträgt 3–125 mm. Da der Rand des Sandkastens abschüssig ist und die Grashalme schräg wachsen, muss das Messer des Rasenmähers scharf sein, sonst wird der Rasen struppig und weiß. Gleichzeitig sollte man darauf achten, das Gras nicht zu beschädigen.
3. Düngung von Rasenflächen in der Nähe von Sandgruben
Schädlinge und Krankheiten auf dem Rasen neben dem Bunker werden leicht übersehen. Auch dieser Rasen sollte gut gepflegt sein. Besonders beim Spritzen ist Vorsicht geboten. Am besten verwendet man eine separate Spritzpistole und sprüht vom Bunker aus. Steht man oben auf dem Bunker, wird der Sprühnebel ungleichmäßig verteilt. Außerdem wird das Mittel meist nur einseitig auf die Grashalme aufgetragen, was nicht die gewünschte Wirkung erzielt. Der Sprühnebel der Spritzpistole sollte direkt auf den Rasen gerichtet werden, damit das Mittel Halme und Blätter vollständig benetzt. In manchen Fällen muss auch der Halmansatz benetzt werden.
4. Gras ausdünnen und Löcher neben dem Sandkasten bohren
Der Bunkerrand ist relativ steil, sodass Rasenpflegegeräte und Aerifizierer nicht zum Einsatz kommen können. Zum Ausdünnen des Grases kann ein Rechen mit künstlichen Zinken verwendet werden, der sowohl vertikal als auch horizontal geführt wird. Das Bohren kann manuell mit einem selbstgebauten Nagelbrett oder mit einem Gartenlocher erfolgen (was relativ gefährlich ist, daher ist beim Arbeiten besondere Vorsicht geboten). Der Ein- und Ausfahrtsbereich der Sandharke am Bunkerrand sollte regelmäßig gebohrt werden, um Verhärtungen vorzubeugen und diese zu kontrollieren. Dies empfiehlt sich etwa einmal im Monat während der Wachstumsperiode des Grases und kann je nach Bedarf angepasst werden.
Veröffentlichungsdatum: 30. August 2024