Tipps zur Rasenpflege im Sommer

1. Bewässerung im Sommer: Mit steigenden Temperaturen muss die Bewässerungshäufigkeit des Rasens rechtzeitig angepasst werden, um ein Austrocknen und Vergilben zu verhindern. Die Verwendung von KASHIN wird empfohlen.Rasensprühgerät.Bei anhaltendem windigem, heißem und trockenem Wetter sollte die Bewässerungshäufigkeit entsprechend erhöht werden. Unregelmäßiges Bewässern kann Ihren Rasen anfälliger für Schäden machen.

 

2. Richtige Bewässerung: Zu wenig Wasser schwächt die Widerstandsfähigkeit des Rasens und macht ihn anfällig für Krankheiten und Unkraut. Zu viel Wasser führt zu Sauerstoffmangel, was physiologische Erkrankungen und Wurzelschäden zur Folge haben kann. Nutzen Sie Bewässerungsanlagen oder Regenwasser optimal. Achten Sie darauf, dass Ihr Rasen während der Wachstumsperiode ausreichend Wasser erhält.

 

3. Umweltfreundliche Düngung: Achten Sie beim Düngen von Rasenflächen auf den Umweltschutz. Nach dem Düngen sollten verschüttete Düngemittel umgehend entfernt und die Einfahrt gefegt werden, um zu verhindern, dass Düngemittel durch Regenwasser in Straßen, Abwasserkanäle oder andere Gewässer gelangen und dort verschmutzen.

 

4. Schädlingen vorbeugen und sie bekämpfen: Ungepflegte Rasenflächen sind anfällig für Insektenbefall. Überprüfen Sie daher vor dem Einsatz von Pestiziden die Düngung, Bewässerung und Unkrautbekämpfung Ihres Rasens. Verbesserungen in diesen Bereichen reduzieren nicht nur den Schädlingsbefall, sondern machen Ihren Rasen auch gesünder und schöner. Die Larven verschiedener Insekten fressen sich im Frühling und Sommer durch die Graswurzeln und schädigen so den Rasen. Insektizide können auch dann wirksam sein, wenn sich die Larven nahe der Bodenoberfläche befinden. Sie eignen sich zur Schädlingsbekämpfung von Anfang bis Mitte Juli.

 

5. Rasengestaltung: Wenn Sie Ihren Rasen in einem Streifen- oder Blockmuster mähen möchten, ähnlich wie auf einem professionellen Baseballfeld, können Sie die „Rundum-Mähmethode“ anwenden. Bei dieser Methode werden die Grashalme in Richtung des Rasens bewegt. Durch die entgegengesetzte Krümmung wird das Sonnenlicht unterschiedlich gebrochen, wodurch Farbunterschiede im Gras entstehen.

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6. Rasenschnitt recyceln: Anstatt den Rasenschnitt wegzuwerfen, ist es besser, ihn zu recyceln. Verwenden Sie dazu einen Rasenmäher mit Grasschnittauffangbehälter oder mähen Sie häufiger. Anstatt eine Schicht aus abgestorbenem Gras zu bilden, liefert der gehäckselte Rasenschnitt wertvolle Nährstoffe und reduziert so den Düngebedarf.

 

7. Unkrautbekämpfung: Neben breitblättrigen Unkräutern wie Löwenzahn und Gräsern treten im Sommer auch andere Unkräuter auf. Wählen Sie je nach Unkrautart geeignete Herbizide zur Bekämpfung aus.

 

8. Rasenauflockerung: Zur Auflockerung des Rasens können spezielle Belüftungsgeräte verwendet werden, aber dieBelüftungsprozess Der Prozess verläuft relativ langsam. Wenn Ihr Rasen keine Bodenverdichtung oder Probleme mit abgestorbenem Gras aufweist, ist eine Rasenbelüftung nicht notwendig.


Veröffentlichungsdatum: 24. Juli 2024

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