Die anhaltend hohen Temperaturen im Sommer stellen zweifellos eine große Herausforderung für das gesunde Wachstum von Rasenflächen dar. Für Stadionbetreiber ist es daher eine große Herausforderung, den Rasen unter diesen Bedingungen optimal zu pflegen, seinen guten Zustand zu erhalten und den reibungslosen Betrieb des Golfclubs zu gewährleisten. Die Erfüllung der Spielanforderungen der Gäste ist eine anspruchsvolle Prüfung. Welche Probleme bestehen aktuell bei der Sommerpflege von Golfrasenflächen im Inland, und wie gehen Greenkeeper weltweit damit um?
Das wichtigste Thema sind Schädlinge und Krankheiten. Bei der sommerlichen Pflege von Golfrasen sind Krankheiten ein ständiges Problem. Unabhängig von der Region sind Golfrasen im Sommer anfällig für Krankheiten wie Braunfleckenkrankheit, Pythiumwelke, Sommerfleckenkrankheit und Hexenringkrankheit sowie für unterirdische Schädlinge wie Maikäfer und Engerlinge. In schweren Fällen stirbt der Rasen stellenweise ab, was nicht nur die Optik beeinträchtigt, sondern auch die Qualität des Golfspiels für die Gäste mindert und somit den reibungslosen Betrieb des Platzes direkt beeinflusst.Golfclub.
Aus unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, dass die tägliche Pflege und das Management von Golfrasen im Sommer ein sehr wichtiger Aspekt bei der Vorbeugung von Rasenkrankheiten sind. Generell müssen für das Auftreten von Golfrasenkrankheiten im Sommer folgende Bedingungen erfüllt sein:
Anhaltend hohe Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit; übermäßige Stickstoffdüngung im Sommer; zu häufiges oder zu langes Wässern, wodurch die Grashalme zu lange nass bleiben; Mähen am Abend; zu hohe Heuschicht. Neben den vom Menschen nicht beeinflussbaren Witterungsbedingungen lassen sich die durch andere Managementfaktoren wie Düngung, Bewässerung und Schnittmaßnahmen bedingten Krankheitsbedingungen durch sorgfältige Bewirtschaftung anpassen und so schwerwiegende Krankheiten vermeiden.
Um Krankheiten, die dem Golfplatz großen Schaden zufügen könnten, vorzubeugen, sollten – obwohl diese Krankheiten im Sommer auftreten – die vorbeugenden Maßnahmen ganzjährig in die Pflege und Instandhaltung integriert werden. Insbesondere muss die Prävention mit dem Infektionsprozess der Krankheit verknüpft werden, um eine optimale Wirkung zu erzielen. Die tägliche PflegeDer Fokus sollte auf Prävention liegen. Nach einer Infektion müssen umgehend Maßnahmen ergriffen und die richtigen Medikamente verschrieben werden. Die Technologie zur Golfplatzpflege ist heutzutage relativ ausgereift. Entscheidend ist, die Krankheit so früh wie möglich zu erkennen und sie wirksam zu bekämpfen, um Schaden zu vermeiden.
Der Kern der Rasenpflege: gezielte Widerstandsfähigkeit. Solange bei der Rasenpflege im Sommer alle Maßnahmen auf einen Kernpunkt ausgerichtet sind – die Stärkung der Rasenresistenz und die Beseitigung der Krankheitsanfälligkeit –, lassen sich die Probleme der Sommerrasenpflege leicht lösen. Dies ist die einhellige Meinung erfahrener Rasenpfleger. Zu diesen Pflegemaßnahmen gehören Bewässerung, Düngung, Mähen, Anbohren, Kämmen und Sandabdeckung.Dachkommode, usw.
Achten Sie beim Bewässern unbedingt auf den richtigen Zeitpunkt. Vermeiden Sie es, abends oder nachts zu gießen. Ideal ist es, früh morgens oder am frühen Morgen zu gießen. Gießen Sie nicht zu viel. Um die Trockenresistenz der Pflanzen zu verbessern und das Wurzelwachstum zu fördern, sollte die Bewässerung so weit wie möglich reduziert werden, ohne die Oberflächenqualität des Rasens zu beeinträchtigen. Zwischen den Bewässerungen können die Pflanzen leicht trocken gehalten werden. Eine weitere Möglichkeit ist, täglich mittags zu gießen und die Wassermenge auf 0,5–1 cm zu begrenzen. Dies beugt nicht nur Schädlingen und Krankheiten vor, sondern kühlt die Pflanzen auch ab.
Bei der Düngung sollte besonderes Augenmerk auf die Aufrechterhaltung des Nährstoffgleichgewichts des Rasens gelegt werden. Dabei ist darauf zu achten, die Menge des verwendeten Stickstoffdüngers angemessen zu reduzieren und vermehrt Langzeitdünger einzusetzen.
Beim Mähen sollte darauf geachtet werden, die Schnitthöhe zu erhöhen, die Mähfrequenz zu reduzieren und abgestorbene Grashalme rechtzeitig zu entfernen. Schneidwerkzeuge sollten desinfiziert werden, um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern. Außerdem möchte ich alle daran erinnern, vor dem Schneiden den Tau zu entfernen, da dieser nicht nur kondensierter Wasserdampf ist, sondern auch zahlreiche Stoffwechselprodukte der Pflanze enthält, die leicht Krankheiten verursachen können.
Um die Durchlässigkeit des Bodens zu erhalten und das Wurzelwachstum zu fördern, bedarf der Rasen außerdem einer gewissen Pflege, wie z. B. dem rechtzeitigen Bohren von Löchern, dem Kämmen des Grases und dem Abdecken mit Sand.
Kurz gesagt, das Management vonGolfrasen Man muss auf Details achten, die Widerstandsfähigkeit des Rasens durch Pflege verbessern und vorbeugende Maßnahmen in den Vordergrund stellen, um das Auftreten von Schädlingen und Krankheiten so weit wie möglich zu vermeiden.
Veröffentlichungsdatum: 22. Juli 2024
